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M-Net mit 120.000 Glasfaseranschlüssen
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M-Net mit 120.000 Glasfaseranschlüssen

by Frank12. April 2016

Der Breitbandanbieter M-Net kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 verweisen und zwar konnte der Jahresumsatz um 6 Prozent auf 218 Millionen Euro gesteigert werden. Rund 380.000 Kundenanschlüsse an Privatkunden und Geschäftskunden zählt das Unternehmen bereits, darunter 120.000 Glasfaseranschlüsse. Die Zahl der Glasfaseranschlüsse konnte gegenüber dem Geschäftsjahr 2014 um 30 Prozent gesteigert werden. Bei den Glasfaserleitungen setzt M-Net auf FTTH (Fiber to the Home), FTTB (Fiber to the Base) und FTTC. Der Glasfaseranschluss wird bei FTTC bis zum Verteilerkasten verlegt.

Der Glasfaserausbau soll weiter forciert und M-Net bis zum kommenden Jahr die Marktführung in München übernehmen. Nach den Planungen sollen bis 2021 weitere 230.000 Wohneinheiten mit Glasfaseranschlüssen basierend auf FTTB und FTTH versorgt werden. Auf diese Weise würden Firmenangaben zufolge 70 Prozent aller Haushalte der bayrischen Landeshauptstadt per Glasfaser erreicht. Im Rahmen des Glasfaserausbaus in München wird mit den Stadtwerken zusammengearbeitet.

Der Geschäftskundenbereich konnte seinen Umsatz um rund 4 Prozent steigern und die Zahl der Vertragskunden war 5 Prozent höher als im Vorjahr. Die Glasfasertechnik bedeutet für M-Net eine alternativlose Technologie mit der man für die Zukunft gerüstet ist und sich eigenen Angaben zufolge, mit deren Einsatz auf dem richtigen Weg befindet.

Das Unternehmen ist mit seinen Breitbandnetzen in Bayern und dem Main-Kinzig-Kreis in Hessen aktiv. Im Jahr 2015 konnte M-Net mit der größten Münchner Wohnungsbaugesellschaft GWG einen wichtigen Kunden in der Wohungswirtschaft gewinnen, wovon Mieter in einer Siedlung in Ost-München mit 3 Megabit Bandbreite profitierten. Die Mieter erhalten die Option ohne weitere Vertragsverpflichtung einen upgradfähigen Glasfaseranschluss mit genannter Bandbreite kostenfrei zu nutzen.

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About The Author
Frank
Frank ist seit mehr als 6 Jahren im Bereich der Telekommunikation tätig und arbeitet nebenberuflich als Schnittstellen Koordinator bei einem großen Telekommunikationsblog in Hannover. Hauptberuflich ist er im Data Warehouse als Entwickler für BI und Reporting tätig. In seiner Freizeit setzt er Informationsportale wie dieses hier um.

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